Hallo ihr lieben Happy-Me-Home-Mitglieder

Erst mal möchte ich Danke sagen, dass es euch gibt und dass ihr da seid.

 

 

 

 

Und passend dazu habe ich mir das Thema für den Mai überlegt. Überall hören wir die Grußformel Namaste und doch sind sich die wenigsten sicher darüber, was es bedeutet und was es heißt, das zu leben.

Namaste heißt übersetzt: „Das Licht in mir verneigt sich vor dem Licht in dir.“ Dazu führen wir die Hände vor dem Herzen zusammen und deuten im Sitzen eine kleine Verbeugung an.

Wir erkennen an, dass sich der andere genauso wie wir, in der Yogastunde bemüht hat, seine weltliche Seite abzulegen, das Herz zu öffnen und sich verletzlich zu zeigen und wir verneigen uns vor dem Mut, den wir alle aufbringen, um uns so zu zeigen, wie wir wirklich sind.

 

Dazu habe ich mich oft gefragt, wie es wohl wäre, wenn wir uns immer daran üben könnten, den anderen in seinem Licht zu sehen, auch wenn uns dieser nicht in diesem Augenblick anstrahlt, sondern seine Schattenseiten zeigt. In den Momenten, in denen wir verletzt, beschimpft, beleidigt werden oder angepöbelt oder uns ein Autofahrer wild angestekuliert.

 

 

 
Wie wäre es, wenn wir es schaffen könnten, anderen grundsätzlich wertschätzend zu begegnen, selbst wenn wir uns kritisiert oder total unverstanden und verlassen fühlen.
 

 

Ich für meinen Teil bewundere den Dalai Lama so sehr dafür, denn das strahlt er für mich aus, pure Güte und Liebe.

In dieser Welt möchte ich leben, in der die Menschen sich nicht von ihrem Hass, Zorn oder Neid führen lassen, sondern von eben dieser Güte und Sanftmut.

Beim Yoga erlebe ich die innere Transformation oft vor und nach der Stunde. Manchmal bin ich vor dem Yoga so voll, so wenig bei mir, so viel im Außen und nach der Stunde könnte ich vor Ruhe und Gelassenheit die Welt umarmen. Beides ich. Doch der letztere Zustand gefällt mir besser. Auch bei der Meditation komme ich zu den Gefühlen. Ich begegne den sanften Teil in mir. Den fühlenden Teil, den liebenden Teil. Auch deshalb meditiere ich täglich.

Und Namaste ist für mich ein demütiger Gruß, der wirklich von Herzen kommt. Er signalisiert, ich sehe dich. Hinter all deinen Mauern und Narben. Es ist mehr als nur ein Wort. Es ist eine Einstellung, die wir im Leben haben können. Die uns die Möglichkeit gibt, Respekt und Wertschätzung auszudrücken. In erster Linie für uns selbst und für unsere Familie, aber auch unseren Mitmenschen, den Tieren, allen Wesen, der Natur, ja den gesamten Planeten.

 

 

„Finde das Schöne in deinem Herzen, auf dass du es in jedem Herzen entdeckst.“

RUMI

 

 

Wertschätzung und Respekt, Achtung und Güte bedeutet: Leben und leben lassen. Den anderen wirklich in seiner Einzigartigkeit mit all seinen Wünschen, Meinungen und Rechten zu begegnen. Ohne ihn ändern zu wollen. Ohne ihn von unserer Meinung überzeugen zu wollen. Den anderen sein anders sein nicht absprechen zu wollen, sondern darin zu bestärken, dass er so sein darf wie er ist.

Wenn wir Namaste leben, dann erschaffen wir eine Welt voller Liebe und Mitgefühl. Und wie schaffen wir es am besten, mit unseren Mitmenschen ein liebevolles Miteinander zu leben? Indem wir uns selbst glücklich machen und wir an das Gute im Menschen glauben.

 

 

Glaube: Jeder Mensch gibt das Beste, was er geben kann und in jedem Menschen sitzt das Licht, wirklich ausnahmslos in jedem Menschen.

Ich wünsche dir eine wundervolle Zeit.

 

Alles Liebe Deine Mira

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